Artikel mit Tag kommunikation
schon wieder ist ein Jahr um, ein neues Zertifikat muss her. Und damit es nächstes Jahr ohne Nachdenken geht:
openssl req -new -x509 -newkey rsa:1024 -days 365 -keyout privkey.pem -out server.pem
openssl rsa -in privkey.pem -out privkey.pem
cat privkey.pem >> server.pem
mv server.pem ejabberd.pem
Common Name soll wie immer der Servername sein...
"Ejabberd, Openssl und so" vollständig lesen
Der Internetprovider 1&1 ruft eine Service-Offensive aus.
Künftig will der DSL-Anbieter speziell geschulte
Mitarbeiter bereitstellen, die Kunden bei aufgetretenen Problemen auch wirklich Hilfe
leisten können.
Ich hätte da ja ein paar Ideen, wie man auf die Kunden zugehen könnte...
"Serviceoffensive bei 1und1" vollständig lesen
vielleicht doch begründet:
(und wer jetzt schockiert ist: Das ist eine Werbung von Headsetherstellern...)
"Angst vor Handystrahlung" vollständig lesen
routef ist einer der Befehle, die man nicht auf einem remote-System eingeben möchte, denn:
The routef script does not take any arguments and will simply flush the routing table down the drain. Beware! This means deleting all routes which will make your network unusable!Und: stimmt. Danacht geht nix mehr. Klasse.
"Memo an selbst (2)" vollständig lesen
So. Das hier kann man jetzt auch via IPv6 erreichen: http://[2001:6f8:900:935::2]/blog/ leider noch ohne AAAA-DNS-Eintrag, weil der Domainanbieter das noch nicht anbietet
.
Die Konnektivität kommt über einen Tunnel von SixXS, die kostenlose Tunnel bereitstellen, um die Verbreitung von IPv6 zu fördern. Konfiguriert wird der Tunnel denkbar einfach mittels des Tools AICCU (Automatic IPv6 Connectivity Client Utility). Zuerst Aiccu installieren (unter Debian einfach mittels apt-get install aiccu, unter OpenSUSE durch installieren des passenden RPMs aus diesem Repository), dann einfach die Tunneldaten, die SixXS liefert, in die Konfigurationsdatei /etc/aiccu.conf eintragen:
username USERNAME
password EINPASSWORT
protocol tic
server tic.sixxs.net
ipv6_interface sixxs
tunnel_id T1234567
verbose false
daemonize true
automatic true
requiretls false
Anschließend den Tunnel mittels aiccu start starten und offen ist die große IPv6-Welt.
"IPv6" vollständig lesen
Nun berichtet auch teltarif.de darüber, dass 1und1 die talkyoo.de Nummer sperrt (vielleicht angeregt durch meine mail in der ich sie darum gebeten habe?). Und auch gegenüber teltarif hat sich 1und1 dahingehend geäußert, dass sie Gebühren zahlen müssten, wenn die 04018881000 angerufen wird:
Wirklich unzumutbar. Die können einem fast leid tun.
Viel Glück wünsche ich talkyoo.de bei den gerichtlichen Schritten, die sie im teltarif.de Artikel angekündigt haben.
Wie gesagt, die Frage ist, wann man nur noch innerhalb seines eigenen Netzes telefonieren kann. Und wir reden (zumindest bei mir) übrigens nicht über eine unglaublich hohe Nutzung von talkyoo.de, insgesammt habe ich 414 Minuten Telefonkonferenz hinter mir. Seit Februar 2007!
"Kein Anschluss für diese Nummer III" vollständig lesen
Auf meine Frage, warum ich (und noch andere) denn die talkyoo.de Festnetznummer nicht mehr erreichen kann antwortet mir der 1und1-Support erstaunlich schnell, dass Kunden keine Telefonverbindungen herstellen dürften, bei denen
"der Kunde oder ein Dritter aufgrund der Verbindung von der Dauer der Verbindung abhängige Vermögensvorteile"
erhalte. Hä? Das verstehe ich nicht. Die meinen doch hoffentlich nicht das Terminierungsentgeld, dass sie zahlen müssen, wenn ein Anruf das 1und1-Netz verlässt. Wenn das nämlich der Fall wäre, dann wäre meine 1und1-Flatrate recht sinnfrei, könnte ich ja nur noch 1und1-Kunden erreichen...
Auch schnell, aber leider nicht positiv antwortet die Bundesnetzagentur. Es gäbe keine Verpflichtung für die Telekommunikationsanbieter, dass alle Rufnummern erreichbar sein müssen. Eine Verpflichtung kann sich nur aus dem Vertrag (und den AGBs) ergeben und dies wäre
"auf der Grundlage der getroffenen vertraglichen Vereinbarungen ebenfalls zivilrechtlich zu klären".
Update: Da ruft mich doch die 1und1-Hotline an um mir das ganze zu erklären. Mit sowas hatte ich ja nicht gerechnet. Also es ist nämlich so, dass das gar keine normale Festnetznummer ist. Denn der Betreiber verdient damit Geld. Wie genau, das könne man mit nicht erklären. Aber das wäre quasi das Geld der 1und1 Kunden. Und aus Verantwortung habe man die Nummer nun gesperrt.
Aber ich wurde beruhigt. Mein Einwand, dass ja auch Arcor etc. verdienen, und ob ich dann irgendwann auch dort nicht mehr anrufen könne wurde verneint. Für mich würde sich da nichts ändern. Es bleibt also fast nix zu tun. Entweder klagen oder kündigen. Klagen ist mir zu aufwendig...
"Kein Anschluss für diese Nummer II" vollständig lesen
Ich nutze häufiger mal talkyoo.de für Telefonkonferenzen ohne teure 0180-Nummern oder so. Einfach eine Festnetznummer anrufen und gut. Ist praktisch um sich mit einigen Leuten abzustimmen. Funktioniert einfach. Bzw. funktionierte.
Denn ich und einige andere können die Hamburger Festnetznummer nicht mehr anrufen. Unser Provider 1und1 sperrt die Telefonnummer aus seinem Netz.
Talkyoo.de schreibt in einem Kundenmailing:
"...der Internet-Telefonie-Anbieter 1und1 hat seinen Kunden unsere Hamburger Festnetz-Nummer 040 / 1888 1000 gesperrt. Die Hintergründe sind uns unklar."
Über die Hintergründe schweigt sich auch 1&1 aus. Auf meine Frage, wieso ich die Nummer nicht erreichen kann antworten sie nur mit
"Ich bedauere Ihnen mitteilen zu müssen, dass die Mehrwertdienstnummer 04018881000 über VoiP nicht erreichbar ist."
Wahrscheinlich werden sie Ihrer AGBs bemühen, und daran festhalten, dass die Telefonnummer 04018881000 keine normale Festnetznummer ist sondern eine Mehrwertdienstnummer (Weil man ja einen Mehrwert hat, wenn man dort anruft. Wie ist das eigentlich beim Pizzaservice?).
Dumm ist nur, dass der DSL-Markt gesättigt ist. Kundenbindung wäre also das Zauberwort. Und mit solchen Aktionen verärgert man die Kunden und wird sie langfristig (lies: Mindestvertragslaufzeit) loswerden. Und das wird dann wohl teurer werden als die paar Minuten Gespräch nach Hamburg...
"Kein Anschluss für diese Nummer" vollständig lesen







