Artikel mit Tag server
schon wieder ist ein Jahr um, ein neues Zertifikat muss her. Und damit es nächstes Jahr ohne Nachdenken geht:
openssl req -new -x509 -newkey rsa:1024 -days 365 -keyout privkey.pem -out server.pem
openssl rsa -in privkey.pem -out privkey.pem
cat privkey.pem >> server.pem
mv server.pem ejabberd.pem
Common Name soll wie immer der Servername sein...
"Ejabberd, Openssl und so" vollständig lesen
Mit imapautoarchive kann man die Inbox (oder jeden anderen Ordner) per perl-Skript automatisch von alten Mails bereinigen lassen. Verschieben, löschen usw. Nie wieder Inboxen mit 10.000en Mails. Einziger Fehler: das Skript (bzw. das Perl Modul) kann nur ~800 Mails auf einmal verschieben.
"Imap automatisch archivieren" vollständig lesen
für expedia.de auf spiegel.de grade:
Vor allen Dingen: ich kenne mich ja mit Windows Servern nicht ganz so aus, aber: ist es nicht Sinn und Zweck eines Servers, dass eine Datei öfter als nur einmal gleichzeitig gelesen werden kann ("cannot acces the file [...] because it is beeing used by another process")?
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So, jetzt kann dieser Server auch DKIM, sichert also den Inhalt von über ihn versendeten Mails kryptographisch. Angeregt das zu implementieren wurde ich durch einen Artiekl von heise-Netze. Daran angelehnt ist auch das Setup.
Dieser Server nutzt Postfix als MTA. Daran anflanschen kann man dkim-filter, eine dkim Implementation, die eigentlich für sendmail/milter entstanden ist, aber auch gut mit postfix nutzbar ist. Aber der Reihe nach:
Installieren von dkim-filter mittels:
aptitude install dkim-filter
Der braucht jetzt etwas an Konfiguration. Zunächst werden die Schlüssel erstellt, der öffentliche wird später ins DNS eingetragen, der private bleibt auf dem Server und sollte dort gegen Zugriffe gesichert werden:
dkim-genkey -b 1024 -d HOSTNAME -s selector1
Der Selector wird sich später im DNS wiederspiegeln. Dieser Befehl erzeugt zwei Dateien: selector1.private mit dem Geheimen Schlüssel und selector1.txt mit dem Inahlt fürs DNS (ohne den Umbruch, den ich fürs Design eingefügt habe):
selector1._domainkey IN TXT "v=DKIM1; g=*; k=rsa; p=MIGfMA0GCSqGSIb3DQEBAQUAA4GNADCBiQKBgQDQUvoDB1EESpvP1kL9OCL1l6B4Zkmh
27R2Y8eWPZx5hHc6PygCa8CWHje4wTbul6efewWjynFYJxOI2BDpbfjeF2/LSGiuM9DUbz
6OJtMABhUM6Tk2gNPa40U187/vhk4a5oowtL8JqcuhVgDDUFWYhO1vGVt+9KyCpJK6KGEo
PQIDAQAB" ; ----- DKIM selector1 for allmers.eu
Das muss bei allen Domins, für den der Server signieren soll ins DNS eingetragen werden, damit die Mailempfänger die Signatur verifizieren können (in einen TXT-Record für die subdomain selector1_domainkey).
dkim-filter muss nun noch konfiguriert werden, dies geschieht in /etc/dkim-filter.conf:
Syslog yes
LogWhy yes
UMask 002
#alle Domains, fuer die signiert werden soll
Domain allmers.eu,allmers.de
#privater Schluessel
KeyFile /etc/dkim/selector1.private
#wieder der selector von der Keyerstellung
Selector selector1
Mode sv
SubDomains no
X-Header yes
#hört nur auf localhost, auf Port 8891
Socket inet:8891@localhost
Jetzt noch postfix beibringen, dass er den dkim-filter benutzen soll (in /etc/postfix/main.cf):
smtpd_milters = inet:localhost:8891
Und alles neu starten:
/etc/init.d/dkim-filter restart ; /etc/init.d/postfix/restart
Und schon sollte der Server Mails signieren. Dies kann man überprüfen, indem man eine Mail an sa-test/at/sendmail.net sendet. Wenn man dann sowas zurückbekommt ist alles gut:
Authentication System: DomainKeys Identified Mail
Result: DKIM signature confirmed GOOD
"DKIM und Postfix" vollständig lesen
...ganz einfach, man muss es sich nur merken:
Userdir aktivieren:
a2enmod userdir
Und im Homeverzeichnis public_html anlegen und lesbar machen:
mkdir public_html
chmod 777 public_html
Nur noch apaches Konfiguration neu laden:
/etc/init.d/apache2 reload
und schon kann man Adressen wie http://host/~username erreichen.
"public_html mit debian" vollständig lesen
Mit munin kann man Server schön überwachen und bekommt das Datenmaterial schön grafisch aufbereitet. Dabei benutzt es RRDtool, was die Daten "altert" also in der Vergangenheit immert weiter zusammenfasst. Man kann wunderbar überwachen was der (oder die) Server so macht, vom Plattenplatz bis zur load. Ein schönes Stück Software. Installation wird dort beschrieben.
Spannend ist die Erweiterung http_responsetime, mit der man auch Server auf denen man kein munin installieren kann (zumindest rudimentär) überwachen lann. Man gibt dem Plugin einfach einige Serveradressen und es überprüft die Ladezeiten.
"Webseiten mit Munin überwachen" vollständig lesen
Grade der EEEPC (man merkt, das ich den mag?) verführt dazu, in irgendwelchen Wlans zu surfen. Dabei werden aber, z.B. bei den üblichen Hotspots gerne alle Daten völlig unverschlüsselt übertragen, bei denen man das nicht möchte. Ich möchte nicht, das der Typ am Nebentisch mit"hören" kann, welche Webseiten ich besuche.
Also muss Verschlüsselung her, eigentlich (wenn man erstmal weiß wie) ganz einfach. Wermutstropfen: man braucht einen Rechner, der immer an ist oder einen eigenen Server.
"WLAN mit openvpn absichern" vollständig lesen








